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! Notfall !


Für Notfälle: Wichtige Telefonnummern






Notfallnummern Österreich:


144     Rettung/Rotes Kreuz   
133     Gendarmerie/Polizei   
122     Feuerwehr   


120     Strassendienst
112     Euronotruf   (auch Handy) 
140     Bergrettung


141     Ärztenotdienst   
142     Seelsorge-Notruf 

01 / 406 4343   Vergiftungszentrale (siehe auch Info weiter unten) 
 




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Notfallnummern Schweiz:


144     Sanitätsnotruf   
117     Polizeinotruf   
118     Feuerwehr   


1414   Rega-Alarmnummer
140    Strassenhilfe 
143    Die dargebotene Hand


145    Vergiftungs-Notfälle  
147    Hilfe für Kinder und Jugendliche


 


  



Vergiftungszentrale 





 Tel. Nr. 01/4064343  ,


in der Schweiz: 145






Was tun bei einer Vergiftung?
Das Wichtigste ist:
RUHE und NERVEN bewahren!!!




Wie bei jeder Maßnahme der Ersten Hilfe sind zunächst Maßnahmen zum Eigenschutz zu treffen. Es hilft niemandem, wenn Sie selbst auch noch selbst in Gefahr bringen.

Dann ist nach Möglichkeit die Gefahrenquelle zu beseitigen. Ist dies nicht möglich, so ist die betroffene Person unverzüglich aus der Gefahrenzone zu bringen, da die Schwere der Vergiftung maßgeblich durch Konzentration und Dauer der Gifteinwirkung beeinflusst wird.

Dann sollte schnellstmöglich der Notruf erfolgen. Die Beratungsstelle für Vergiftungsunfälle in Wien mit dem Notruf:

Tel.  01/406 43 43 
ist 24 Stunden von Ärzten besetzt.

Denken Sie immer an folgende Punkte:

Sie sollten die giftige Substanz, Pflanze oder Verpackung sicherstellen. Sollten Sie den Rat bekommen, eine Klinik aufzusuchen, bringen Sie alles bei der Vorstellung in die Klinik mit.

VERGIFTUNGEN

  • Wer ist betroffen?
  • Wann wurde es eingenommen?
  • Wie alt ist das Kind?
  • Wieviel wiegt das Kind ungefähr?
  • Was wurde eingenommen?
  • Soviel Informationen wie möglich geben, z.B. genaue Bezeichnung des Mittels, Firma, eventuelle Dosisangaben, Name der Pflanze
  • Wie wurde eingenommen?
  • Wieviel Stück waren noch in der Packung? Wieviel kann das Kind maximal eingenommen haben? Wieviel ist noch vorhanden? Wie war es verpackt?
  • Wie wurde es eingenommen?
  • Geschluckt, auf die Haut, ins Auge, eingeatmet, als Zäpfchen?
  • Wie geht es dem Kind?
  • Zeigt es Auffälligkeiten wie Husten, Erbrechen, Muskelzuckungen, Rauschzustand oder Benommenheit? Hat es Schmerzen, riecht es aus dem Mund?
  • Telefonnummer für den Rückruf

Zur Identifizierung des Giftstoffes 

schauen Sie sich am Notfallort um, ob sie Verpackungen, Pflanzenreste o.ä. entdecken. So lässt sich die Ursache oft schnell ermitteln.

Besonderheiten bei Kindern:

Kinder sind besonders gefährdet Opfer einer Vergiftung zu werden, da sie Vieles in den Mund nehmen. Dann tritt das Problem auf, dass kleine Kinder Beschwerden nicht oder nicht differenziert artikulieren können.

Symptome einer Vergiftung sind:

Plötzlich auftretende Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, DurchfallKopfschmerzen, Schwindelgefühl, Bewusstseinstrübung Erregungszustände, SchockBewusstlosigkeit, Atemstörung, Atemstillstand, Herz-Kreislauf-Stillstand. Bei Kontaktgiften (z.B. Schädlingsbekämpfungsmittel): Krämpfe, Lähmungen, vermehrter Speichelfluss (blau und schaumig).


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